18.08.2017
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„Here I Am” – BEGEISTERTE KREFELDER PUBLIKUM
 – NOCH AM 18. UND 19. AUGUST IN KÖLN – ODONIEN

©TANZweb.org_Klaus Dilger
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„Here I Am” – BEGEISTERTE KREFELDER PUBLIKUM

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FREIraum Ensemble, in Köln

 am 18. und 19.August im ODONIEN

 

Bei der Uraufführung im Innenhof der Krefelder Fabrik Heeder wusste das Kölner FREIraum-Ensemble das Publikum zu begeistern. Bei freiem Eintritt und angenehmen sommerlichen Abendtemperaturen strömten die Tanzinteressierten zur tänzerischen Open-Air-Veranstaltung.

 

Wer das Programmheft vorab nicht gelesen hatte, dürfte eindeutig mehr von diesem Abend gehabt haben.

 

Langanhaltender und zustimmender Applaus für die Akteure des Abends.
Mehr dazu auf TANZwebKREFELD.de

 

Auszüge aus dem Programmheft:



 

In der Outdoor-Performance „Here I Am” nimmt das FREIraum Ensemble die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in den Innenhof der Fabrik Heeder. Sie wurde 1906 als Tapetenfabrik errichtet und ist seit 1989 unter Leitung des Kulturbüros der Stadt Krefeld als Kulturzentrum in Betrieb.

Seit 1989 präsentiert das Kulturbüro regelmäßig zeitgenössischen Tanz auf den Bühnen der Fabrik, doch die sachliche Architektur im Außenbereich wurde bisher selten tänzerisch bespielt. Hier eröffnen sich nun in ungewohnter Umgebung neue Einblicke, auch in die Vergangenheit und Gegenwart des Ortes, aber nicht nur das.

Bei einer Aufführung sieht das Publikum die Tänzerinnen und Tänzer üblicherweise auf einer Bühne. Dort stehen sie strahlend im Mittelpunkt. Was aber passiert hinter den Kulissen? Das FREIraum Ensemble rückt mit „Here I Am” das Leben freischaffender Tänzerinnen und Tänzer in ihrem Alltag des Konzipierens, Trainierens und Probens in den Blick. Es geht um das Leben „dazwischen”, das Leben hinter und neben den Auftritten und letztlich um die Frage, wieso jemand überhaupt auf die Bühne will. Beobachten Sie das leidenschaftliche Ringen zweier Tänzerinnen, zweier Tänzer und eines Streichquartetts mit ihrer Arbeit und ihrem Alltag in einer besonderen Kulisse.

 

Produktion: FREIraum Ensemble, Köln
Leitung: Arthur Schopa
Konzept: Ruben Reniers, Arthur Schopa
Performance: Ronja Nadler, Ruben Reniers, Arthur Schopa, Emily Welther
Musik: Karoline Kuppenroth (Gesang), Daniel Brandl (Cello), Raimund Kroboth (Gitarre), Giuseppe Mautone (Drums)
Zusätzliche Sounds: Jörg Ritzenhoff
Kostüme: Hannah Rinaldi

Eine Produktion im Auftrag des Kulturbüros der Stadt Krefeld.

06.06.2017
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Eine Sprache für das Leben finden. Start der Bewerbungsphase für den dritten Jahrgang des Pina Bausch Fellowship for Dance and Choreography.

©Sala Seddiki_Pina Bausch Foundation

 

 

 

PRESSEINFORMATION

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Eine Sprache für das Leben finden.

Start der Bewerbungsphase für den dritten Jahrgang des Pina Bausch Fellowship for Dance and Choreography.

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Vom 1. Juni bis zum 15. September 2017 können sich erneut Tänzerinnen und Tänzer sowie Choreografinnen und Choreografen aus aller Welt für das Pina Bausch Fellowship for Dance and Choreography 2018 bewerben.

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Das gemeinsam von der Kunststiftung NRW und der Pina Bausch Foundation entwickelte Stipendium ermöglicht es unter anderem, als Mitglied auf Zeit in einem Ensemble der Wahl neue tänzerische Ausdrucksweisen kennenzulernen oder sich mit der Arbeitsweise eines renommierten Choreografen bzw. einer Choreografin auseinanderzusetzen. In den letzten beiden Jahren haben sich über 400 Männer und Frauen beworben. Dabei reichte die Altersspanne von 18 bis über 60 Jahre. Eine Besonderheit, da das Stipendium hinsichtlich des Alters der Bewerberinnen und Bewerber keine Beschränkungen auferlegt.

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Ziel des Pina Bausch Fellowships ist es, die künstlerische Entwicklung von Tänzern und Choreografen zu beflügeln, das Erlernen neuer Ausdrucksformen zu ermöglichen und durch die Arbeit mit einem Kooperationspartner ihrer Wahl in intensive künstlerische Prozesse einzutauchen.

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Bewerbungen sind ab dem 1. Juni 2017 nur online unter fellowship.pinabausch.org möglich. Dort finden sich auch ausführliche Informationen zum Stipendienprogramm sowie Berichte der aktuellen „Fellows 2017“: Tänzer und Choreograf Antonio Ssebuuma aus Uganda, der nach Neuseeland reist, um am Dance Department der University of Auckland einen Perspektivwechsel zu unternehmen und Mohamed Yousry „Shika“ aus Ägypten, der mit der Choreografin Nora Chipaumire in New York an dem Konzept des „New African Body“ arbeitet.

07.03.2017
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