27.06.2016
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MINUTEN BEAT 03 Juli 12 und 17:30 . Performance in der Lichtburg | Minuten Beat mit Regina Advento und Lin Verleger Zur Ausstellung „Pina Bausch und das Tanztheater”.

©Regina Advento und Lin Verleger

MINUTEN BEAT

03 Juli 12 und 17:30
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Performance in der Lichtburg | Minuten Beat
mit Regina Advento und Lin Verleger
Zur Ausstellung „Pina Bausch und das Tanztheater”.

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Bei einer kardiologischen Untersuchung hat Regina Advento das erste Mal gehört und bemerkt, welch unterschiedliche Klänge das Herz und das fließende Blut in ihrem Körper erzeugen. So entstand die Idee, diese Klangfarben aufzunehmen und sie zur musikalischen Basis für ein Tanzprojekt zu machen.
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Regina Adventos Stück basiert auf der Auseinandersetzung mit dem rhythmischen Zyklus, der unser Leben definiert, und unserem Herzschlag. Gemeinsam mit dem Breakdancer Lin Verleger entwickelt sie ein dichtes Sück über das Erforschen von Zeit, Rhythmus und Vergänglichkeit.

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Dauer: ca. 60 Minuten

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Die Platzzahl in der Lichtburg ist begrenzt.
Einlasskarten für diese Veranstaltung erhalten Sie unentgeltlich und solange der Vorrat reicht an der Kasse beim Kauf der Eintrittskarten für die Ausstellung.

 

http://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltungen/kalender.html

 

27.06.2016
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4rest LocalArea . Ein geführter Parcours durch das Geschehen… Zusatz-Vorstellung: 30.Juni 19 Uhr!

4rest LocalArea

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Ein geführter Parcours durch das Geschehen…

 

 

Zusatz-Vorstellung: 30.Juni 19 Uhr!

Ankündigung des Veranstalters:
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Die Performance findet im Kölner Stadtwald in Braunsfeld statt.
Der Wald als mythischer Ort wird zum Schauplatz einer Tanzperformance.
Hier entstehen Szenen , die sich mit den Begriffen des Verborgenen, des Bedrohlichen und des Geheimnisvollen auseinandersetzten.Willkommen ist jeder, der einen Spaziergang der anderen Art erleben möchte!
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Künstlerische Leitung: Photini Meletiadis
Tanz: Klaus Borkens, Sara Blasco, Melanie Müller, Adrián Castelló, Geraldine Rosteius, Photini Meletiadis

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Treffpunkt: Stadtwald Braunsfeld,

am Guts-Muths-Weg 3, vor dem Parkplatz vom Club Astoria
Teilnahme: 7 €
Ermäßigt: 5 €
Kinder: Kostenlos
27.06.2016
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27.06.2016
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INTERNATIONALE TANZGASTSPIELE BONN: “NIJINSKI” – GAUTHIER DANCE // DANCE COMPANY THEATERHAUS STUTTGART [DEUTSCHLAND] AM 2.JULI UM 19:30 UHR OPERNHAUS BONN

©Regina Brocke

 

INTERNATIONALE TANZGASTSPIELE BONN:

 

NIJINSKI

GAUTHIER DANCE // DANCE COMPANY THEATERHAUS STUTTGART [DEUTSCHLAND]

AM 2.JULI UM 19:30 UHR OPERNHAUS BONN

 

Künstlerische Leitung Eric Gauthier | Choreografie Marco Goecke
Musik: Frédéric Chopin, Alexander Glazunow, russische Volksmusik und russischer Punk u.a.
Mit 14 Tänzerinnen und Tänzern

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Das neue abendfüllende Ballett von Marco Goecke erzählt von dem Tänzer und Choreografen Waslaw Nijinski. Das Stück berührt Stationen aus seinem Leben, handelt von den Brettern, die die Welt bedeuten und davon, wie nah Kunst und Wahnsinn beieinander liegen können.

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Nijinski war einer der außergewöhnlichsten Künstler des vorigen Jahrhunderts. Als Tänzer verkörperte er Rollen, die Tanzgeschichte schrieben. Seine Partien bei den Ballets Russes unter Sergej Diaghilew, allen voran der Clown in Igor Strawinskis Petruschka, der Geist der Rose in Le Spectre de la rose und der goldene Sklave in Scheherazade, gingen in das kollektive Gedächtnis der Tanzwelt ein. Dennoch sind es vor allem seine Choreographien, mit denen er künstlerisches Neuland betrat und Maßstäbe setzte. Der Eklat, den Nijinskis Le Sacre du printemps bei dem Pariser Publikum 1913 auslöste, gilt als einer der größten Skandale der gesamten Theatergeschichte. Kaum weniger Anstoß erregte die unverhüllte Erotik in seinem Ballett L’Après-midi d’un faune nach Claude Débussy.

 

©Regina Brocke

 

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Verwoben mit der Karriere ist sein Weg in den Wahnsinn. Er kämpfte gegen Schizophrenie an und musste sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. Nijinski erlebte beide Weltkriege und war als Patient einer Nervenheilanstalt der Bedrohung durch das nationalsozialistische Euthanasieprogramm ausgesetzt, dem er – gemeinsam mit seiner Frau Romola – nur mit knapper Not entkam. Goeckes Ballett begleitet Nijinski durch die Etappen seines Lebens, zeigt Schlüsselszenen aus seiner Jugend, den Jahren des Triumphs und dem unaufhaltsamen Verfall. Dennoch geht das Stück weit über eine rein biographische Beschäftigung hinaus und zielt auf grundlegende Fragen. Im Mittelpunkt steht der Zauber und der Wert der Kunst – aber auch der Preis, den sie allen künstlerisch Kreativen unnachgiebig abverlangt. Mit im Team sind Partner, mit denen Marco Goecke eine lange Zusammenarbeit verbindet: die Bühnen- und Kostümbildnerin Michaela Springer, der Lichtdesigner Udo Haberland und die Dramaturgin Esther Dreesen-Schaback.

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Marco Goecke
Marco Goecke, Hauschoreograph beim Stuttgarter Ballett und Associate Choreographer beim Nederlands Dans Theater in Den Haag, hat sich in den letzten Jahren zu einem weltweit gefragten Choreographen entwickelt – geschätzt für seine prägnante, avantgardistische Tanzsprache und den Mut, ästhetische Grenzen zu sprengen. Goecke gewann 2003 den Prix Dom Pérignon, 2005 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg und 2006 den Nijinsky-Preis für aufstrebende Choreographen. Sein Nussknacker-Ballett wurde 2007 für den FAUST-Preis nominiert. In der aktuellen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift tanz wurde er zum Choreographen des Jahres 2015 gekürt. In den letzten zehn Jahren hat Marco Goecke über 30 Stücke choreographiert, darunter die beiden abendfüllenden Ballette Nussknacker und Orlando für das Stuttgarter Ballett. Unter anderem kreierte er Uraufführungen für John Neumeiers Hamburg Ballett, für Les Ballets de Monte Carlo, für das Nederlands Dans Theater, das Norwegische Nationalballett, das Leipziger Ballett und für die São Paulo Dance Company. Außerdem werden viele seiner Werke weltweit von anderen Companies einstudiert, beispielsweise vom Ballett des Gärtnerplatztheaters München oder bei Les Grands Ballets Canadiens de Montréal.

 

27.06.2016
News

IM RAHMEN DES FESTIVALS “SOMMERAKADEMIE” TANZCOMPAGNIE GIESSEN „Small Memories“ 1.7. 2016, 20 h in der TanzFaktur Köln

Foto © Rolf K. Wegst

 

 

IM RAHMEN DES FESTIVALS “SOMMERAKADEMIE”

TANZCOMPAGNIE GIESSEN


„Small Memories“

 

1.7. 2016, 20 h in der TanzFaktur Köln

 

 

Tanzcompagnie Gießen , Ch.: Tarek Assam

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„Small Memories“ ist ein Part der mehrteiligen Arbeit „Spieluhr“, welche 205 im Stadttheater Gießen uraufgeführt wurde. Choreograph Tarek Assam stellt hier die Frage nach der Unterscheidung zwischen Momentaufnahme und Erinnerungsbild. Ersetzen in der Erinnerung an ein Leben vielleicht sogar die fotografisch festgehaltenen Bilder irgendwann das tatsächlich Erlebte?

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Tanz: Caitlin-Rae Crook, Sven Krautwurst, Alberto Terribile, Magdalena Stoyanova, Mamiko Sakurai, William Banks, Yuki Kobayashi

 

25.06.2016
deutsch: kritiken / interviews, News

Nachtkritik des Tanztheaters „AtomHeartMother“ von bodytalk und der japanischen Performance-Gruppe Futome – “Fukushima für Touristen” Von KLAUS KEIL

 

   

 

 

Nachtkritik des Tanztheaters „AtomHeartMother“ von bodytalk und der japanischen Performance-Gruppe Futome

 

Fukushima für Touristen

 

Von KLAUS KEIL

 

 

HIER GEHT ES ZUM VIDEO DER AUFFÜHRUNG

 

Kleine, aus Papiertaschentüchern gebastelte Püppchen sorgen in Japan nach altem Brauch für schönes Wetter oder Regen, je nachdem wie man sie aufstellt. Gleich zu Beginn des neuen Stückes „AtomHeartMother“ der Tanztheater-Compagnie bodytalk kann so jeder Zuschauer für gutes Wetter sorgen. Ein schöner Brauch, doch wirkungslos gegen radioaktiven Niederschlag, weshalb zum Schluss diese Puppen zwar zeremoniell eingesammelt, dann aber brachial mit dem Schlachtermesser zerstückelt werden.

 

 

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Mit ihrem neuen Stück treffen die Stadtstreicher von bodytalk wieder einmal treffsicher ins Schwarze. Diesmal sind sie also unterwegs in der Heimat ihrer Choreografin, der Tänzerin Yoshiko Waki, und das ausgerechnet in Fukushima, das mit seinem Super-GAU selbst Tschernobyl (trotz aller Unterschiede) in den Schatten stellt. „Wenn ich an meine Heimat denke, dann denke ich an Mother, Heart und Atom“, sagt die Tänzer-Choreografin Yoshiko Waki, „Japan als Darkside of the Moon.“ Getreu ihrer künstlerischen Devise, immer inhaltlich authentisch zu bleiben, haben sie ihre Kerntruppe wiederum verstärkt. Diesmal um Futome, einer japanischen Performance-Gruppe, die als Tänzerinnen, Tänzer, Performer, Sänger, diese Authentizität passgenau in das Stück einbringen („Fukushima ist Krebs“).

 

 

 

Die Tugend der Duldsamkeit hat in Japan lange den Widerstand gegen die Atomkraft verhindert. Einen wunderbar ins Komische verzerrten Eindruck davon bekommt man gleich eingangs, wenn die belgische Aktivistin Charlotte Goesaert die japanischen Performer zu Sprechchören motivieren möchte und statt eines lauten `Nein´ nur ein klägliches `no´ erntet. Charlotte wird in dieser Inszenierung noch öfters gekonnt den Agent provocateur spielen, eine Rolle, die ihr hier auf den Leib geschrieben ist.

 

 

 

Auch wenn man weder die japanische Begrüßung oder die japanischen Song-Texte versteht, weiß man schnell worum es geht, denn die Performance-Freaks von Futome bringen ihr Anliegen auch gestisch und szenisch verständlich rüber. Bodytalk und Futome ergänzen sich auf der Bühne großartig, es scheint als wären beide aus dem gleichen Holz geschnitzt. Sie sind laut, sie sind frech, drastisch und feinsinnig zugleich und verfügen über eine gehörige Portion Humor. Etwa wenn sich zwei dralle Tänzerinnen wie Sumoringer gebärden und synchron auf den Boden stampfen. Nuklear aufgeladen werfen sie sich mit unbändiger Energie wild ins Thema und immer wieder auch auf den Boden, dessen Anziehungskraft sie nicht widerstehen können. Kulturell korrekt – oder vielleicht doch ein bißchen karikierend – verbeugen sie sich danach höflich. Dann wieder servieren sie japanische Spezialitäten, frisch aus Fukushima (!). Und auch ein Querschläger auf die aktuelle politische Lage fehlt nicht. „Ich bin auch ein Flüchtling“ sagt einer, „aber Fukushima gilt als sicheres Herkunftsland“.

 

 

 

Diese Melange von Tanz, Performance, Songs und szenischem Spiel wird begleitet vom krachenden Hard Rock von Carlos Alberto Szappanos und Lukas Zerbst am Schlagzeug, der auch für eine Live-Schaltung nach Fukushima inklusive Licht-Transfer von dort (!) direkt auf die Bühne der TanzFaktur in Köln-Deutz sorgt. Seine Installation eines phänomenalen Lichttunnels, so fragil wie der Kunstnebel, so klar umgrenzt durch das Licht, das im Nebel seine Linien zeichnet, lässt die Performer und Tänzer wie Schattenwesen erscheinen. Ein Raum entsteht, physisch erfahrbar und doch nicht existent. Wenn die Akteure von außen durch diese Lichtwand greifen, ergeben sich ganz frappierende Effekte. Körper scheinen in Auflösung begriffen, atomisiert. Mittendrin der Tänzer Seung Hwan Lee mit einem Solo ohne Begrenzung von Körper und Bewegung, mal schwebend, mal hyperrealistisch. Steht die Menschheit mit der Atomkraft an einer Schnittstelle ihrer eigenen Existenz? Das Stück gibt keine Antworten, aber Fragen ergeben sich danach viele. Das ist gut so.

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Weitere Vorstellungen: Samstag, 25.06. um 20 Uhr und Sonntag 26.06. – 18 Uhr TanzFaktur Deutz

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20.06.2016
deutsch: kritiken / interviews, News

Junior Company Bonn – They Might Be Giants SPACE IS ONLY NOISE – PREMIERE AM 23.JUNI UM 19UHR THEATER IM BALLSAAL BONN

 

©TANZweb.org_Klaus Dilger

 

 

Junior Company Bonn – They Might Be Giants

An Stelle einer Nachtkritik:

 

“ZWISCHEN LAUFSTEG, EAST- AND WEST SIDE STORY”

 

SPACE IS ONLY NOISE

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Von und mit Mitgliedern der Bonner Junior Company // Choreografie: Rafaële Giovanola, Marcelo Omine // Choreografische Assistenz: Fa-Hsuan Chen, Susanne Schneider // Musik: Jörg Ritzenhoff // Ausstattung: Annika Ley // Lichtgestaltung: Sirko Lamprecht

 

PREMIERE WAR  AM 23.JUNI UM 19UHR THEATER IM BALLSAAL BONN

Weitere Aufführungen: 24. bis 26.Juni jeweils 19 Uhr

 

 

“ZWISCHEN LAUFSTEG, EAST- AND WEST SIDE STORY”


ein Kürzestkommentar von Klaus Dilger, dafür aber mit Bildern:

 

Die Juniorcompany der CocoonDance Company mit dem Namen “THEY MIGHT BE GIANTS” hat soeben Premiere im Theater im Ballsaal gefeiert: “SPACE IS ONLY NOISE” lautet der Titel der neuesten Produktion der “Juniorcompany”, die mit ihrer letzten Produktion “LOOK AT ME” in diesem Jahr nach Berlin eingeladen sind zum “Theatertreffen der Jugend”.

 

Das Publikum war begeistert und ab morgen 11 Uhr wird es sich zeigen, ob sich auch “normale” Zuschauer ohne Verwandschaftsverhältnis zu ähnlichen Begeisterungsstürmen hinreissen lassen! Und dies ist keineswegs wertmindernd gemeint – vielmehr ist es allen Beteiligten zu wünschen! Und dennoch, soviel Bodenhaftung sei erlaubt, übersteigt die gesehene Aufführung in keiner Weise die Leistung einer guten bis sehr guten Aufführung der meisten leistungsfähigen Tanz- und Ballettschulen. Hierin liegt auch ein hoffnungsvolles Potential für all diejenigen, die im Rahmen von “Space is only Noise” erstmals ernsthaft in Kontakt mit professionellen Tanzschaffenden und ebensolchem Tanz gekommen sind, denn es erlaubt ihnen, so sie Feuer gefangen haben, eine kontinuierliche und hochwertige Fortsetzung ihres Wunsches!

03.06.2016
News

Ruhrtriennale verlost 50 Festivalpässe an Studierende

©Iris Janke_Meg Stuart_SKETCHES|NOTEBOOK

 

 

Presseinformation:

 

Ruhrtriennale verlost 50 Festivalpässe an Studierende

 

 

 

Auch in diesem Jahr können GewinnerInnen des Festivalpasses Veranstaltungen der Ruhrtriennale bei freiem Eintritt besuchen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016.

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Gelsenkirchen, 02. Juni 2016 – Die Ruhrtriennale verlost 50 Festivalpässe an Studierende bis einschließlich 30 Jahren. Der Festivalpass ermöglicht Studierenden den Besuch aller verfügbaren Veranstaltungen der Ruhrtriennale bei freiem Eintritt. 2015 bewarben sich rund 500 Studierende von 85 Universitäten aus ganz Europa für den Ruhrtriennale-Studierendenpass. Finanziert wird der Festivalpass seit seiner Einführung 2012 durch den Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale.

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Die Anmeldung zur Verlosung ist mit den Angaben zu Vor- und Nachname, Universität, Studiengang, Matrikelnummer und Geburtsdatum über ein Formular aufruhr3.com/studierende möglich. Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016. Die Gewinner werden Anfang Juli per E-Mail benachrichtigt.

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Zusätzlich zum Festivalpass bietet die Ruhrtriennale Studierenden bis einschließlich 30 Jahren verschiedene Möglichkeiten, das Festival kennenzulernen oder erneut zu besuchen. Beispielsweise erhalten Studierende eine generelle Ermäßigung von 50 Prozent auf alle verfügbaren Tickets. Darüber hinaus sind ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn je nach Verfügbarkeit Last-Minute-Karten für 10 Euro an der Abendkasse erhältlich. Mit diesen Angeboten möchte die Ruhrtriennale sowohl kulturbegeisterten als auch neugierigen Studierenden einen Besuch der Ruhrtriennale ermöglichen.

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Weitere Informationen über die Ruhrtriennale, zu Produktionen sowie zu Bild- und Textmaterial erhalten Sie unter www.ruhrtriennale.de.

04.03.2016
News, Videos

PINA BAUSCH und das Tanztheater 4. März bis 24. Juli 2016 in Bonn

PRESSEBILDERPINA BAUSCH BUNDESKUNSTHALLE ERÖFFNUNG.022

PINA BAUSCH
und das Tanztheater
4. März bis 24. Juli 2016 in Bonn

 

VIDEOIMPRESSIONEN DER ERÖFFNUNG

 

Pina Bausch (1940–2009) gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters und als eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. In der Bundeskunsthalle wird ihr Schaffen nun erstmals in Form einer Ausstellung erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Werk in Form der auf die Bühne gebrachten Stücke. In den Fokus gerückt werden vielmehr vor allem die Grundlagen ihrer Arbeit, ihre Vorgehensweise, die wesentlichen Aspekte und die Menschen, die sie auf diesem (Arbeits-)Weg begleitet haben. Objekte, Installationen, Fotografien und Videos stammen aus den einzigartigen Beständen des Pina Bausch Archivs.

 

Herzstück der Ausstellung ist ein Nachbau der „Lichtburg“ – jenes legendären Proberaums in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch den größten Teil ihrer Stücke gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und Tänzern entwickelt hat. In der Bundeskunsthalle aber wird er zum Raum der Begegnung mit Mitgliedern des Tanztheater Wuppertal, die den Besuchern Bewegungsqualitäten und kleine Bewegungssequenzen vermitteln; Performances, Tanz-Workshops, öffentliche Proben, Gespräche, Filme und mehr lassen ihn zum lebendigen Erfahrungsraum für die Besucher werden.

ALLE INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG UND DEM PROGRAMM IN DER LICHTBURG:
http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellung…/pina-bausch.html
http://www.pina-bausch-ausstellung.de