18.07.2016
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DORTMUND LÄDT WIEDER ZUM MICRO FESTIVAL!

18.07.2016
deutsch: kritiken / interviews, News

LETZTE WOCHE: PINA BAUSCH IN DER BUNDESKUNSTHALLE BONN AUSSTELLUNG WAR SCHON JETZT EIN VOLLER ERFOLG

©Ulli Weiss

 

LETZTE WOCHE:

PINA BAUSCH

IN DER BUNDESKUNSTHALLE BONN

 

 

AUSSTELLUNG WAR SCHON JETZT EIN VOLLER ERFOLG

 

 

 

Pressekonferenz anlässlich der zu Ende gehenden Ausstellung:

 

Drei Wochen vor Ausstellungsende der Bonner Station zogen die Kuratoren Rein Wolfs (Bundeskunsthalle) und Miriam Leysner (Pina Bausch Foundation) in der „Lichtburg“ der Ausstellung ein Resümee und berichteten über ihre Erfahrungen mit diesem neuen Ausstellungsformat. Der Tänzer Kenji Takagi hat über das Programm in der „Lichtburg“ berichtet, speziell über die regelmäßig angebotenen Warm-Ups, die er selbst dort durchführt.

 

Rein Wolfs zeigt sich zufrieden: „Die Ausstellung kam überdurchschnittlich gut bei den Besuchern an. Eine Ausstellung über den Tanz zu zeigen, war ein Experiment, das uns geglückt ist. „Tanz“ wurde zusammen mit der Pina Bausch Foundation für die Bundeskunsthalle erstmalig erschlossen. Es wurde geschafft, Tanz, so darzustellen, wie er auf der Bühne stattfindet. Es war klar, dass es nur über eine Teilnahme der Besucherinnen und Besucher funktioniert. Das Einzigartige, die Atmosphäre der Ausstellung hat sich auf sie übertragen. Dabei ging es nicht nur um die Begegnung mit den Exponaten, sondern auch eine glaubwürdige und authentische Begegnung durch das Vermittlungskonzept. Die Bundeskunsthalle wurde somit bestärkt zukünftig solche Ausstellungsformate weiter anzubieten.“

 

©Ulli Weiss

 

 

Miriam Leysner schließt sich an: „Der besondere Reiz der Ausstellung liegt darin, dass es gleichzeitig auch Vermittlungsangebote gibt. Durch die Warm-Ups und vielen anderen Formate erfolgt ein intimer Blick und man nimmt mit Hilfe der Lichtburg den weiteren Ausstellungsrundgang mit einem anderen Körpergefühl wahr.“

 

„Es ist als Tänzer sehr spannend, dass man in der Ausstellung auf ein Publikum trifft, dass sonst nicht unbedingt aktiv an Tanzworkshops teilnimmt. Die Menschen sind sehr überrascht. Es ist ein besonderes Erlebnis zu sehen, wie die Besucher sich bewegen und eine Hemmschwelle erstaunlich schnell überwinden“, resümiert Kenji Takagi.

 

Im Anschluss um 13.30 Uhr bestand die Möglichkeit, an einem Warm-Up teilzunehmen oder es zu begleiten. In 30-minütigen Workshops hat jede/r Besucher/in die Möglichkeit, gemeinsam mit derzeitigen oder ehemaligen Ensemblemitgliedern des Tanztheater Wuppertal zu tanzen. Es ist ein kleines physisches Training, eine erste Begegnung mit choreografischen Formen, Tanztraditionen und Techniken. Eine körperliche Einführung zur Ausstellung. Das Warm-Up zur Ausstellung kann aus einem eigens konzipierten Training bestehen oder aus dem Erlernen und Tanzen einer choreografischen Form von Pina Bausch, wie beispielsweise ihrer berühmten „Nelken-Reihe: Frühling Sommer Herbst Winter“ aus dem gleichnamigen Stück Nelken aus dem Jahr 1982.

 

Kenji Takagi ist freischaffender Tänzer, Choreograf und Pädagoge. Von 2001 bis 2008 war er festes Ensemblemitglied beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, bei dem er bis heute als Tänzer und Probenassistent gastiert. Für sein Solo in Pina Bauschs Bamboo Blues erhielt er den Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ in der Kategorie „Herausragende darstellerische Leistung im Tanz“.

 

Über 52.000 Besucherinnen und Besucher haben die Bonner Station bereits gesehen. Sie läuft noch bis zum 24. Juli 2016. Die Ausstellung wird vom 16. September 2016 bis 9. Januar 2017 im Martin-Gropius-Bau in Berlin gezeigt.

 

In Kooperation mit der Pina Bausch Foundation, Wuppertal

 

©Laurent Philippe

18.07.2016
News

MENACHOLY – MORGAN NARDI AM 23.JULI UM 20 UHR IN DER TANZFAKTUR KÖLN

©das mechanische Auge

 

 

 

MORGAN NARDI

AM 23.JULI UM 20 UHR IN DER TANZFAKTUR KÖLN

 

 

Idea Morgan Nardi, Mary Shnayien, Benedict Eickhoff Direction/Choreography Morgan Nardi Performer Lin Verleger, Manu Kpok Dramaturgy and Advice Mary Shnayien Costumes Rupert Franzen Lighting and Sound Design Tim Lenzing Production Assistant Jursik KislorodProduction/Management Anne Kleiner, Esther Schneider Production Morgan Nardi Co-production FFT Düsseldorf

 

Funded by Cultural Department of the City of Düsseldorf, NRW Ministry for Families, Children, Young People, Culture and Sports, the Stiftung van Meeteren. Funded as part of “Take-off: Junger Tanz” funded by the Cultural Department of the City of Düsseldorf, as well as the NRW Ministry for Families, Children, Young People, Culture and Sports. “Take-off: Junger Tanz” is a cooperation between cultural, educational and social institutions in Düsseldorf under the overall direction of tanzhaus nrw.

 

When is a man a man? As the power and privileges of the “stronger sex” are increasingly called into question, the possibilities of defining masculinity have multiplied. While for some this symbolizes emancipation from rigid gender roles, it indicates a “crisis of masculinity” for others. Or are we maybe even literally facing the “end of men” as Hanna Rosin prophesized in 2013? Be it as it might, the fragmentation of gender identity leads more often than not to a violent adherence to patriarchal structures and exaggerated male behavior. In “Menancholy”, Düsseldorf-based choreographer Morgan Nardi sets out in search of the male ego. He examines the ways in which gender roles are constructed and practiced, and in doing so confronts masculinity with itself until the fragility of the performance becomes evident in its seriality. The piece continues a line of inquiry into the (de)construction of role models and gender identities already followed in his last two pieces at FFT – “This Boy” (2014) and “Wenn unsere Blicke sich treffen, ist es Tag oder Nacht? / Amletica” (2015).

15.07.2016
deutsch: kritiken / interviews, News

INTERVIEW MIT DER LEITERIN DES KÖLNER KULTURAMTS BARBARA FOERSTER ZU DEN KONSEQUENZEN DES DERZEITIGEN HAUSHALTSSTATUS DER STADT KÖLN FÜR DIE FREIE KULTURSZENE

©TANZweb_Kölns engagierte Kulturamtleiterin Barbara Foerster während einer Diskussion, in der sie sich für die Einführung von Mindestlöhnen in der Freien Kultur einsetzte

 

 

ERST DIE FREUDE

DANN BESORGNIS

 

INTERVIEW MIT DER LEITERIN DES KÖLNER KULTURAMTS BARBARA FOERSTER ZU DEN KONSEQUENZEN DES DERZEITIGEN HAUSHALTSSTATUS DER STADT KÖLN FÜR DIE FREIE KULTURSZENE

 

Zuerst war die Freude in der Freien Kulturszene Kölns gross: Der Rat der Stadt Köln hatte am 30.Juni beschlossen, die Mittel für die Freie Kulturszene Kölns im Jahr 2016 um 200.000 Euro und im Jahr 2017 um dauerhaft Eine Million Euro aufzustocken. Doch nur wenige Tage später war in den Tageszeitungen zu lesen, dass der eben erst beschlossene Doppelhaushalt der Stadt überhaupt nicht genehmigungsfähig sei, da hierfür der Jahresabschluss 2014 Voraussetzung gewesen wäre. Dieser soll aber laut Oberbürgermeisterin Reker erst im Dezember 2016 vorliegen. Die Folge hieraus: die Stadt darf in erster Linie nur ihren “Pflichtaufgaben” gerecht werden, alle “Freiwilligen Aufgaben” bedürfen der genauen Überprüfung, “Neue Aufgaben” sind in einem solchen Status nahezu Tabu.
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©TANZweb.org_Freie Tanzszene Köln: MD Kollektiv_konzeptionsgefördert von der Stadt Köln_One Week Stand

 

 

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Angesichts dieser Meldungen in den Tageszeitungen erreichten uns  immer wieder besorgte Anfragen bezüglich der städtischen Förderungen für das Jahr 2016. Aus diesem Grund baten wir die Kölner Kulturamtsleiterin, Frau Barbara Foerster, um ein Interview zu diesen Fragen, das wir hier im Folgenden abdrucken:

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Frau Förster, was bedeutet denn ein  „nicht genehmigungsfähiger Haushalt“, wie er in den Tageszeitungen tituliert wurde, konkret für die Antragsteller aus der Freien Kulturszene, die nicht den Status einer mehrjährigen Konzeptionsförderung genießen?

 

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Hier kann ich nur wiederholen, was dazu bereits mehrfach gegenüber der Presse angemerkt wurde. Späte Haushaltsgenehmigungen hatten wir in Köln in den vergangenen Jahren immer. 2015 wurde der Haushalt im November genehmigt. Die Entscheidung für den Doppelhaushalt dient gerade dazu, für 2018 Luft für eine frühe Einbringung des Haushaltes zu schaffen. Die Verwaltung der freiwilligen Aufgaben wie die Auszahlung der Zuschüsse für die freie Kulturszene erfolgt über Abschlagszahlungen nach Prüfung der Unabweisbarkeit der Projekte. Damit gehen wir im Kulturamt verantwortungsvoll um und tun alles, damit kein Projekt gefährdet ist.

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Müssen mehrjährig Projektgeförderte mit dem Verlust ihrer Zuschüsse für  2016 rechnen, evtl. auch „nur“ mit prozentualen Einbußen, oder werden diese zu 100 Prozent ausbezahlt?

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Eine vollständige Sicherheit gibt es wie jedes Jahr erst nach Haushaltsgenehmigung. Bis dahin gelten die bereits verschickten Absichtserklärungen oder Bewilligungsbescheide, die keine Einbußen vorsehen.

 

©Meyer Originals_ Freie Tanzszene Köln: Reut Shemesh_Before Morning

 

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Die Sprecher des KulturnetzKöln verbreiteten in der Kölner Kulturszene die Nachricht, „dass für die Freie Szene noch dieses Jahr 200 Tausend Euro vom Rat der Stadt zugesetzt wurden und nächstes Jahr – sowie die folgenden Jahre – eine Million € Verstärkungsmittel für die Freie Szene.“ – Dies wäre ja ein großer Erfolg auch für das Kölner Kulturamt und sicherlich auch für Sie persönlich, zu dem wir nur gratulieren können. Anhand der uns vorliegenden Haushaltsvorlagen 2016 und 2017 sind diese genannten Zahlen nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Wo sind diese Zahlen im Haushaltsentwurf ablesbar?

 

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Die Zusetzung von Budget für die Förderung der freien Szene ist großartig. Sie ist in der Tat ein wichtiges politisches Signal, wie hoch die Arbeit und das Angebot der freien Kulturszene für die Bürgerinnen und Bürger in Köln geschätzt werden. Und ich sehe dies ebenfalls als große Wertschätzung der aktuellen Arbeit des Kulturamtes. Es macht sich bezahlt, dass wir in allen Sparten in Kommunikation mit der Szene Förderkonzepte entwickelt haben, die klar formulieren, nach welchen Zielen, Schwerpunkten, mit welchen Förderinstrumenten und nach welchem Vergabeverfahren die Freie Kunst in Köln gefördert werden soll. Das schafft Transparenz, Vertrauen und Verbindlichkeit. Bei Zusetzungen weiß die Politik, diese Verbindlichkeit zu schätzen. Der politische Veränderungsnachweis, in dem die Zusetzungen enthalten sind (im Rat am 30.6. beschlossen) nimmt deshalb auch ganz konkret Bezug auf die Förderkonzepte.

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Kann dieses Vorhaben der Aufstockung denn unter den gegebenen Umständen für 2016 noch realisiert werden und wenn ja, wie?

 

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Wir sind gerade dabei einen konkreten Vorschlag für die Verplanung der zusätzlichen Mittel 2016 und 2017 zu formulieren. Grundlage dafür ist die weitere Umsetzung der Förderkonzepte in allen Bereichen. Unseren Vorschlag werden wir mit der Politik nach der Sommerpause besprechen. Unser Ziel ist es, die zusätzlichen Mittel 2016 an die freie Szene auszuzahlen. Der Bedarf ist ja keine Hypothese, sondern real.

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Müsste aus Ihrer Sicht nicht dringend das bestehende Tanzförderkonzept der Stadt erweitert werden (Stichwort „Institutionelle“ und „Ensemble“ Förderung, Mindestlöhne im Tanz), damit die Sparte Tanz sinnvoll an dieser geplanten Erhöhung partizipieren könnte? Wie sehen hier die kurz- und mittelfristigen Planungen aus?

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Da kann ich nur meine letzte Antwort modifizieren. Auch im Tanz planen wir Mittelzusetzungen, Grundlage ist für uns auch hier das Tanzförderkonzept weiter umzusetzen.

 

 

©Meyer Originals_Freie Kölner Tanzszene: Darstellerpreis der SK Stiftung Kultur für Caroline Simon_Subtexten_konzeptionsgefördert der Stadt Köln: Silke Z. resistDance

 

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Im bestehenden Tanzförderkonzept der Stadt heißt es: „…Ohne die Schaffung eines eigenen Kölner Tanzhauses in der Größenordnung der beiden anderen NRW Tanzzentren ist das angestrebte Niveau indes nicht zu erreichen, da die Kölner Szene im NRW Vergleich und auch darüber hinaus nicht konkurrenzfähig sein wird…“ Wie sehen hier die Planungen aus?

 

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Die Tatsache, dass der freie Tanz in Köln eine größere Bühne braucht, ist in der Stadt allen bewusst – dies steht bereits im Kulturentwicklungsplan und eben auch im Förderkonzept. Dass es also nicht reicht, bestehende freie Strukturen auszubauen, ebenfalls. Welches langfristige Ziel hier konkret verfolgt werden soll und was auf dem Weg dorthin mittelfristig schon verändert werden kann, muss Thema der Fortschreibung des Kulturentwicklungsplans sein. Ich halte es für sehr wichtig, dass der freie Tanz in Köln bereits in den nächsten Jahren zeigen kann, wieviel Qualität und Potenzial in ihm steckt. Dafür braucht er eine größere Bühne und Budget für Produktionen. Zurzeit kann der freie Tanz sein Besucherpotenzial gar nicht ausschöpfen. Das ist sehr bedauerlich. Denn dem Tanz gelingt es, den Zuschauer sehr direkt und unmittelbar zu erreichen. Und das muss doch städtische Kulturförderung wollen, so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich für Kunst zu begeistern.

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Im Jahr 2022 wird aller Voraussicht nach in Wuppertal das Pina Bausch Zentrum eröffnet, dass von Bund, Land und Stadt gemeinsam getragen werden soll und das sich potentiell, neben den beiden Tanzzentren NRWs, Tanzhaus NRW in Düsseldorf und PACT Zollverein in Essen, zum ersten nationalen Zentrum für Choreographie mit Standort in NRW entwickeln könnte. Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass das Land NRW zusätzlich noch ein Tanzhaus, in ähnlicher Größenordnung wie in Düsseldorf oder Essen, in der Stadt Köln mittragen wird? Oder ist Köln nicht gut beraten, hier von Beginn an einen „Sonderweg“ zu gehen, und wie sähe dieser möglicher Weise aus?

 

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Hier hat das Land stets klar gegenüber Köln kommuniziert. Wenn die Kommune Köln eine klare Vorstellung darüber hat, welchen Weg sie gehen will, ist das Land für Gespräche offen.

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Gestatten Sie uns bitte noch eine weitergehende Frage außerhalb des Themas: Oberbürgermeisterin Reker hat im Zuge der Ankündigung einer Verwaltungsreform die Kölner Verwaltung, der sie selbst bis zu ihrer Wahl als Oberbürgermeisterin angehörte, scharf kritisiert, was von Vielen als äusserst unfairer Akt aufgenommen wurde. Wie konstruktiv schätzen Sie die Kritik von Oberbürgermeisterin Reker an  der Verwaltung ein? Welche Chancen ergeben sich hieraus?

 

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Der Prozess der innerstädtischen Fehlerkultur ist mit der Ankündigung einer Verwaltungsreform nun angestoßen.

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Frau Foerster vielen Dank für das Interview.

 

LINK ZUM DOWNLOAD DER RATSINFORMATION

 

©TANZweb.org_Freie Tanzszene Köln_konzeptionsgefördert: Stefanie Thiersch MOUVOIR_FOR FOUR

12.07.2016
News

04.03.2016
News, Videos

PINA BAUSCH und das Tanztheater 4. März bis 24. Juli 2016 in Bonn

PRESSEBILDERPINA BAUSCH BUNDESKUNSTHALLE ERÖFFNUNG.022

PINA BAUSCH
und das Tanztheater
4. März bis 24. Juli 2016 in Bonn

 

VIDEOIMPRESSIONEN DER ERÖFFNUNG

 

Pina Bausch (1940–2009) gilt als Pionierin des modernen Tanztheaters und als eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. In der Bundeskunsthalle wird ihr Schaffen nun erstmals in Form einer Ausstellung erfahrbar gemacht. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Werk in Form der auf die Bühne gebrachten Stücke. In den Fokus gerückt werden vielmehr vor allem die Grundlagen ihrer Arbeit, ihre Vorgehensweise, die wesentlichen Aspekte und die Menschen, die sie auf diesem (Arbeits-)Weg begleitet haben. Objekte, Installationen, Fotografien und Videos stammen aus den einzigartigen Beständen des Pina Bausch Archivs.

 

Herzstück der Ausstellung ist ein Nachbau der „Lichtburg“ – jenes legendären Proberaums in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch den größten Teil ihrer Stücke gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und Tänzern entwickelt hat. In der Bundeskunsthalle aber wird er zum Raum der Begegnung mit Mitgliedern des Tanztheater Wuppertal, die den Besuchern Bewegungsqualitäten und kleine Bewegungssequenzen vermitteln; Performances, Tanz-Workshops, öffentliche Proben, Gespräche, Filme und mehr lassen ihn zum lebendigen Erfahrungsraum für die Besucher werden.

ALLE INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG UND DEM PROGRAMM IN DER LICHTBURG:
http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellung…/pina-bausch.html
http://www.pina-bausch-ausstellung.de