Videos - Jun 2016

Hier finden sie Trailer und Mitschnitte verschiedener Produktionen. Wir weisen daraufhin, dass das Copyright bei den Urhebern liegt und ein Download nicht erlaubt ist.

CocoonDance: MOMENTUM ERNEUT AM 5. UND 6.JUNI 20 UHR THEATER IM BALLSAAL BONN

CocoonDance

MOMENTUM

ERNEUT AM 5. UND 6.JUNI UM 20UHR

THEATER IM BALLSAAL BONN

 

Von und mit: Alvaro Esteban, Werner Nigg, Andi Xhuma // Choreografie, Regie: Rafaële Giovanola // Musik: Franco Mento // Sound-Coaching: Jörg Ritzenhoff // Licht: Marc Brodeur // Parkour-Coaching: Frédéric Voeffray // Dramaturgie: Rainald Endraß

 

 

Ankündigung des Veranstalters:

 

MOMENTUM verbindet Tänzer und Zuschauer, über den Bewegungssinn spürbar, in einem gemeinsamen Raum. Die Tänzer wie die Zuschauer nehmen die vorhandene, sich entwickelnde Energie auf und lassen diese zum konstituierenden Moment der Inszenierung werden. Spätestens durch die Entdeckungen der „Kinästhesie“ ist bekannt, dass der im Raum anwesende – den Tanz verfolgende – Zuschauer ebenso mit Bewegungsempfi nden ausgestattet und, gemeinsam mit den Tänzern, Teil einer Kommunikation im Raum ist.

.

Das Stück beginnt in Dunkelheit. Die Performer sind unterschiedlich im Raum verteilt, mehr zu erahnen, als wahrzunehmen. Ein treibender eingängiger Rhythmus, bloße Vibration, pulsierende Lichteffekte greifen Raum, beherrschen die anwesenden Körper ohne Umwege. Es ist der Körper aller im Raum vorhandenen, der direkt diese Schwingungen absorbiert.

.

Das sich ausbreitende Raumbild ist nicht statisch, wird als Zuschauer nicht unbewegt aus der Beobachterpose, sondern in Bewegung erfahren. Die Dynamisierung des Verhältnisses von Körper und Raum, das, was als Wahrnehmung und Fähigkeit der Performer vorausgesetzt wird, verstärkt sich zu einer zentralen gemeinsamen Erfahrung.

.

Wie bereits in den vorangegangenen Produktionen „Pieces Of Me“ und „What About Orfeo?“ verlässt CocoonDance mit MOMENTUM den klassischen Bühnenraum und strebt eine gemeinsame Raum- und Bewegungserfahrung von Tänzern und Zuschauern an. Der Zuschauer ist jedoch kein bewusst aktives, sondern über das „gemeinsame Erleben“ unbewusst partizipatives Element der Performance.

.

In Koproduktion mit: theaterimballsaal, Théâtre du Crochetan Monthey, Festival Hik et Nunk. Gefördert durch: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesstadt Bonn, Théâtre-ProVS, Le Conseil de la Culture Etat du Valais, La Loterie Romande.

PRESSEBILDER MOMENTUM.007